
UX Behind
duss.io
Ziele
Mit dieser Website wollte ich mein UX-Know-how nicht nur präsentieren, sondern auch erlebbar machen. Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die sowohl visuell überzeugt als auch fachlich fundiert ist und mich und meine Arbeitsweise authentisch widerspiegelt.
Kontext
Das gesamte Projekt wurde von mir eigenständig konzipiert und umgesetzt. Dabei wollte ich zeigen, wie ich methodisch arbeite, Inhalte strukturiere und Designentscheidungen validiere.
Methoden
Self-Initiated Project
UX/UI Designer & Researcher
Learnings
Phase 1: Research
Competitor Analysis
Ich habe analysiert, wie andere UX Designer ihre Portfolios strukturieren – mit Fokus auf Navigation, Inhaltstiefe und Design Patterns. Ziel war es, Best Practices zu erkennen und mich gleichzeitig differenziert zu positionieren.
Phase 2: Ideation
Vision Storyboard
Die Kernidee meines Portfolios habe ich als visuelles Storyboard ausgearbeitet – von Hand gezeichnet, dann digitalisiert. Damit zeige ich nicht nur meine methodische Herangehensweise, sondern auch meine Fähigkeit, komplexe Inhalte klar zu visualisieren.
Phase 3: Problem Framing
„How Might We“ Fragen
Um den kreativen Prozess zu strukturieren, habe ich HMW-Fragen formuliert und pro Frage mehrere Lösungsideen entwickelt. Das hat mir geholfen, gezielt Ideen für Navigation, Content-Struktur und Interaktion zu generieren.
Phase 4: Concept Sketching
Skizzen & Ideenfindung
Die besten Ansätze habe ich skizziert – im Timeboxing-Modus, um schnell viele Varianten zu entwickeln. Diese frühe Visualisierung half dabei, nutzerorientierte Entscheidungen zu treffen, ohne mich in Details zu verlieren.
Phase 5: Structure & Flow
Informations-architektur
Basierend auf den Ideen entstand eine klare Seitenstruktur – in mehreren Iterationen. Dabei legte ich Wert auf Orientierung, Reduktion und inhaltliche Priorisierung.
Phase 6: Validation
Prototyping & User Tests
Ein erster klickbarer Prototyp wurde mit mehreren Nutzer*innen getestet. Dabei erhielt ich wertvolle Rückmeldungen:
Phase 7: Visual Design
HiFi Prototyping in Figma
Das optimierte Konzept habe ich in Figma iterativ zu einem High-Fidelity Prototyp ausgebaut – inklusive Farbwelt, Typografie und UI-Komponenten. Auch hier floss wieder Feedback realer Nutzer*innen ein.
Phase 8: Delivery
Umsetzung in WordPress & Figma Sites
Den finalen Prototyp habe ich zunächst mit WordPress umgesetzt. Ich war nie ganz zufrieden mit dem Design, da WordPress in manchen Bereichen gestalterische Kompromisse erforderte.
Deshalb habe ich die Seite inzwischen vollständig mit Figma Sites neu gestaltet – pixelgenau, flexibel und genau nach meinen UX-Ansprüchen.
ZURÜCK ZU MY PROJECTS

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Mit dieser Website wollte ich mein UX-Know-how nicht nur präsentieren, sondern auch erlebbar machen. Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die sowohl visuell überzeugt als auch fachlich fundiert ist und mich und meine Arbeitsweise authentisch widerspiegelt.
Kontext
Das gesamte Projekt wurde von mir eigenständig konzipiert und umgesetzt. Dabei wollte ich zeigen, wie ich methodisch arbeite, Inhalte strukturiere und Designentscheidungen validiere.
Methoden
Self-Initiated Project
UX/UI Designer & Researcher
Learnings
Phase 1: Research
Competitor Analysis
Ich habe analysiert, wie andere UX Designer ihre Portfolios strukturieren – mit Fokus auf Navigation, Inhaltstiefe und Design Patterns. Ziel war es, Best Practices zu erkennen und mich gleichzeitig differenziert zu positionieren.
Phase 2: Ideation
Vision Storyboard
Die Kernidee meines Portfolios habe ich als visuelles Storyboard ausgearbeitet – von Hand gezeichnet, dann digitalisiert. Damit zeige ich nicht nur meine methodische Herangehensweise, sondern auch meine Fähigkeit, komplexe Inhalte klar zu visualisieren.
Phase 3: Problem Framing
„How Might We“ Fragen
Um den kreativen Prozess zu strukturieren, habe ich HMW-Fragen formuliert und pro Frage mehrere Lösungsideen entwickelt. Das hat mir geholfen, gezielt Ideen für Navigation, Content-Struktur und Interaktion zu generieren.
Phase 4: Concept Sketching
Skizzen & Ideenfindung
Die besten Ansätze habe ich skizziert – im Timeboxing-Modus, um schnell viele Varianten zu entwickeln. Diese frühe Visualisierung half dabei, nutzerorientierte Entscheidungen zu treffen, ohne mich in Details zu verlieren.
Phase 5: Structure & Flow
Informations-architektur
Basierend auf den Ideen entstand eine klare Seitenstruktur – in mehreren Iterationen. Dabei legte ich Wert auf Orientierung, Reduktion und inhaltliche Priorisierung.
Phase 6: Validation
Prototyping & User Tests
Ein erster klickbarer Prototyp wurde mit mehreren Nutzer*innen getestet. Dabei erhielt ich wertvolle Rückmeldungen:
Phase 7: Visual Design
HiFi Prototyping in Figma
Das optimierte Konzept habe ich in Figma iterativ zu einem High-Fidelity Prototyp ausgebaut – inklusive Farbwelt, Typografie und UI-Komponenten. Auch hier floss wieder Feedback realer Nutzer*innen ein.
Phase 8: Delivery
Umsetzung in WordPress & Figma Sites
Den finalen Prototyp habe ich zunächst mit WordPress umgesetzt. Ich war nie ganz zufrieden mit dem Design, da WordPress in manchen Bereichen gestalterische Kompromisse erforderte.
Deshalb habe ich die Seite inzwischen vollständig mit Figma Sites neu gestaltet – pixelgenau, flexibel und genau nach meinen UX-Ansprüchen.
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